

Oberlausitzer Bergland eine hügelige Mittelgebirgslandschaft
Das Lausitzer Bergland ist eine hügelige Mittelgebirgslandschaft in der sächsischen Oberlausitz zwischen Sächsischer Schweiz im Westen und Lausitzer Neiße im Osten. Im Süden geht das Lausitzer Bergland in das Zittauer Gebirge über. Das Lausitzer Bergland gilt als das größte Granitgebiet in Mitteleuropa. Dieses reicht auch noch ins heute polnische Gebiet der Oberlausitz östlich der Lausitzer Neiße.
Auch wenn die Gesteine streng geologisch meistens Granodiorite sind, hat sich doch die Bezeichnung Lausitzer Granit eingebürgert. Sie wurden und werden in mehreren Steinbrüchen abgebaut und finden als Naturwerksteine weite Verbreitung.
Deutlich jünger als die Granite sind die Reste alter Vulkane aus dem Tertiär. Die lange Kette vulkanischer Berge vom Böhmischen Mittelgebirge über das Lausitzer Gebirge setzt sich im Lausitzer Bergland bis zur Lausitzer Neiße fort. Solche basaltischen Berge sind z.B. Kottmar, Löbauer Berg und Landeskrone.
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Lausitzer_Bergland)
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